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Mark Ant (Gast)
20.05.2010 05:19 (UTC)[zitieren]
VER Sauhaufen
in die Oberliga


VER Selb nimmt Aufstiegsrecht in die Oberliga wahr
Dennis Thielsch verlängert – Deutsch-Kanadier Dan Heilman erster Neuzugang

Die Entscheidung ist gefallen. Die Selber Eishockeycracks gehen in der kommenden Saison in der Oberliga-Süd an den Start! Acht Wochen nach dem letzten Bayernliga-Finalspiel in Miesbach und dem damit verbundenen Gewinn der Vize-Meisterschaft verkündeten die Verantwortlichen des VER Selb im Rahmen einer öffentlichen Pressekonferenz unter großem Applaus den künftigen Weg der „Wölfe". „Wir sind der Überzeugung, dass der Aufstieg in die Oberliga für die Zukunft des Eishockeysports in Selb zwingend notwendig ist", lautete nach Wochen des Kalkulierens und Abwägens von Vor- und Nachteilen das Fazit der Führungscrew des auf den Tag genau vor 6 Jahren gegründeten Vereins.

Noch bevor in den Räumen des „BD-Forum" in Thierstein, der zugleich als offizieller Sponsor begrüßt werden konnte, den zahlreich anwesenden Medienvertretern und Anhängern die Entscheidung mitgeteilt wurde, zeigte man die Pro und Contra einer Teilnahme an der Oberliga deutlich auf. In der Tat rechne man nach erfolgsverwöhnten Jahren mit einem möglichen Zuschauerrückgang, nicht zuletzt aufgrund der Aussicht auf weniger Derbys. Auch die Kosten würden in der höheren Spielklasse um einiges steigen. Im Hinblick auf die in der Vergangenheit finanziell gesehen nicht immer positive Historie des Selber Eishockeys plane man somit äußerst vorsichtig, werde unter keinen Umständen mit dem gesunden VER Unzumutbares riskieren. Letztendlich überwiegen aber die Vorteile in der reformierten Oberliga. „Für unser Team, das uns in die komfortable Situation des Entscheidendürfens gebracht hat, wollen und müssen wir eine sportliche Perspektive bieten", äußert sich das Präsidium um Jürgen Golly motivierend für den bestehenden Kader. Gleiches gilt für den eigenen Nachwuchs. „In den letzten Jahren mussten wir einige talentierte junge Spieler ziehen lassen, die woanders bessere Chancen sahen, gegebenenfalls eine Profikarriere starten zu können!" Überhaupt kommt die Reform der zuletzt eingleisigen, jetzt in vier regionale Gruppen aufgeteilten Oberliga dem VER Selb in punkto Nachwuchsarbeit, auf die man weiter großen Wert lege, zu Gute. „Maximal 15 Feldspieler über 21 Jahre dürfen auf dem Spielberichtsbogen stehen. Wir haben also eine „erzwungene" Berücksichtigung von Nachwuchsspieleren und könnten dadurch einige Vorteile haben", verspricht man sich. Und das nicht nur sportlich. Auch finanziell könnte man von der guten Nachwuchsarbeit profitieren. Bei der Verpflichtung eines Spielers, der nicht aus dem eigenen Verein entstammt, sind zwar zunächst 1.500 Euro in den sogenannten „Reindl-Pool" einzuzahlen, es sei denn, er stammt von einem Verein, der nicht selbst in den Pool einzahlt (zum Beispiel Bayernliga). Alle Vereine erhalten aber schließlich nach einem bestimmten Verteilungsschlüssel jährliche Zuwendungen. Der VER Selb mit seiner großen, dazu erfolgreichen Nachwuchsabteilung rechnet hier also mit einem Plus. Weiter steh eine Kooperation mit dem DEL-Club „Thomas Sabo"-IceTigers Nürnberg im Raum. Junge Spieler, die in der höchsten deutschen Spielklasse nicht gleich zum Zuge kommen, könnten hier derweil mit einer Förderlizenz ausgestattet im Trikot der „Wölfe" auflaufen und Spielpraxis sammeln.

Letztendlich lautet der Weg des VER Selb nun die Oberliga-Süd, zumal auch einige Großsponsoren die höhere Liga bei deutlich besseren Vermarktungsmöglichkeiten favorisieren. Selbiges gilt im übrigen auch für den EV Regensburg. Die Oberpfälzer, mit denen sich die Schützlinge um Trainer Cory Holden im abgelaufenen Winter vor stets großen Kulissen packende Duelle abgeliefert haben, werden ebenso nach reiflicher Überlegung ihr Aufstiegsrecht - Miesbach hatte hier bereits frühzeitig darauf verzichtet - wahrnehmen. Ein kleines Derby bleibt also noch in der eher südbayerisch dominierten Liga. „Weitere Derbys werden in Zukunft aber kommen", gehen Vorsitzender Jürgen Golly und Co. jedenfalls davon aus, dass über kurz oder lang Vereine wie Schweinfurt und Weiden nachziehen werden. Doch bis dahin darf man sich nun auf namhafte Teams wie Bad Tölz, Riessersee oder Füssen freuen. Hinzu kommen als Gegner Landsberg, Peiting, Klostersee, Deggendorf und Passau. Noch ist die komplette Anzahl der Vereine noch nicht ganz gewiss. Freiburg als eigentlicher Absteiger aus der 2. Bundesliga, dazu die Rhein-Necker-Stars (Mannheim) könnten noch hinzukommen. Folglich ist auch eine endgültige Klarheit über den Modus noch nicht bekannt, wohl aber ist eine Doppelrunde geplant.

Wie lautet nun aber der Mannschaftskader des VER Selb in der kommenden Saison?

Bereits fix unter Vertrag sind bereits die beiden Keeper Manuel Kümpel und Benjamin Dirksen. In der Verteidigung plant man mit Spielertrainer Cory Holden, Yann Jeschke, Tim Schneider, Alexander Fischer, Sebastian Setzer, dazu die jungen Hannes Ulitschka und Timo Roos. Im Angriff weiter für Tore sorgen sollen Martin Sekera, Peter Hendrikson, der Tscheche Martin Lamich, Hannes Siegeris, Sascha Jaworin und die beiden Nachwuchscracks Dennis Schiener und Fabian Bauer.Nicht mehr plant man dagegen mit Marcel Hermle. Der Allrounder konnte zuletzt weniger zur Geltung kommen. Verletzungen und private Gründe waren die Ursachen. Ebenso werden Marc Thumm und der seit 18 Jahren im Kader stehende Mannschaftskapitän Elko Porzig („Die Oberliga werde ich mir mit 40 Jahren nicht mehr antun!" nicht mehr dabei sein, wohl aber die in der Landesliga an den Start gehende.1b-Mannschaft unterstützen. Den Verein verlassen wird zudem Florian Horvath. Der Verteidiger setzt sein Studium in Passau fort.

Unter großem Jubel konnte die VER-Vorstandschaft schließlich aber eine weitere wichtige Vertragsverlängerung präsentieren. Stürmer Dennis Thielsch bleibt den „Wölfen" erhalten. Der 23jährige ebenso aus Berlin stammende Rechtsaußen kam im Jahr 2007 in die Porzellanstadt. Seitdem mauserte er sich zu den Top-Scorern der Mannschaft. In 35 Pflichtspielen gelangen ihm zuletzt 30 Tore und 25 Assist. Klar, dass bereits höherklassigere Teams auf ihn aufmerksam wurden. Thielsch bleibt nun aber im Hinblick auf die Oberliga den „Wölfen" erhalten, wo er wieder gemeinsam mit Sturmpartner Waßmiller im Angriff für Wirbel und Toren sorgen möchte.

Als zweite Top-News wurde darauf der erste Neuzugang der Saison 2010/2011 vorgestellt. Beim „Wunschkandidaten" des Trainergespanns handelt es sich um den 34jährigen Deutsch-Kanadier Dan Heilman. Kein Unbekannter. Zu Beginn der vergangenen Bayernligaspielzeit stürmte er im Trikot der Schweinfurt „MightyDogs" an die Spitze der erfolgsreichsten Scorer. Auch die „Wölfe" konnten von seiner Durchschlagskraft ein Lied singen. Am vierten Spieltag führte Selb bei den Unterfranken bereits mit 4:2, ehe der 184cm große aufdrehte, mit zwei Treffern den Ausgleich erzwang und schließlich im Penaltyschießen den Schlusspunkt setzte. Heilmans größter Erfolg war 2009 mit den Bietigheim Steelers der Gewinn der Zweitliga-Meisterschaft. Weitere Stationen des aus nahe Calgary stammenden Spielers waren in den letzten 8 Jahren in Deutschland nach seinem ersten Jahr in Bayreuth in der Oberliga Ravensburg, Füssen und Peiting, ehe er danach in Bietigheim spielte. Erst ein Bandscheibenvorfall im vergangenen Dezember bremste seine Torgefährlichkeit. Nach dem Verletzungspech möchte er nun bei den „Wölfen" für Tore und den gewünschten Erfolg sorgen. Mit zwei bis eventuell drei weiteren gezielten Verstärkungen plant man derweil, wenngleich man keinesfalls des Erfolgs Willen auf Teufel komm raus auf dem Spielermarkt zuschlagen werde. Stets werden die finanziellen Mittel im Auge behalten. Aussagen, die das Vertrauen der Anhängerschaft und der Sponsoren bestärken.

Letztendlich positive Reaktionen gab es seitens der weit über100 anwesenden Fans, die aufgrund der ausführlichen Erläuterungen der Vorstandschaft kaum noch weitere Fragen hatten. Vielmehr freut man sich auf die neue Herausforderung und verspricht somit zugleich die Unterstützung des Vereins in der Zukunft. Die Mannschaft selbst befindet sich bereits im intensiven Sommertraining, wird dazu im Juli ein erstes Trainingslager auf dem Eis in Tschechien absolvieren und schließlich mit einem attraktiven Vorbereitungsprogramm Ende August/Anfang September in den neuen Winter starten. Bis dahin erwartet man aber noch weiter spannenden Wochen hinsichtlich dem Bild der neuen Oberliga.
Mark Ant (Gast)
22.05.2010 21:29 (UTC)[zitieren]
EV Lindau
in die Bayernliga


Bayernliga wir kommen!
EVL geht als Nachrücker in die höchste bayrische Spielklasse

Tolle Nachrichten für den EV Lindau: Die Islanders steigen nun doch in die Eishockey- Bayernliga auf. Möglich wurde dies durch den Aufstieg von Selb und Regensburg in die neue Oberliga Süd für die Lindau und auch Königsbrunn nun in die Bayernliga nachrücken dürfen.

Am Montag trafen die beiden Traditionsvereine die Entscheidung, ihr Aufstiegsrecht wahrzunehmen. EVL- Vorsitzender Marc Hindelang ließ dies sich am Rande der Eishockey WM in Köln sofort vom Präsidenten des Deutschen Eishockey- Bundes (DEB), Uwe Harnos, und Vize Erich Kühnhackl bestätigen. „Sicher müssen Selb und Regensburg noch die üblichen Unterlagen und auch Bürgschaften beibringen. Aber der DEB ist angesichts seiner Strukturprobleme so etwas von froh, dass er Klubs von unten bekommt, dass hier kaum noch etwas schief gehen kann.“ Aber, schränkt Hindelang ein: Es handle sich hier um Eishockey in Deutschland und man warte noch auf die Einladung vom Bayrischen Verband. „Deshalb sind wir nur zu 99,9% oben.“ Was dennoch allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht zauberte. „Ein Traum wird wahr“, sagt der sportliche Leiter Bernd Wucher. „Es ist der Lohn für viele Mühen der vergangenen Jahre. Wir kommen um zu bleiben.“ Die Lindauer Fans dürfen sich über Derbys gegen Memmingen, Buchloe, Pfronten und Sonthofen freuen und auch große Traditionsvereine wie Bayreuth, Erding oder Schweinfurt werden auf die Islanders treffen, die allesamt noch höherklassige Erfahrung verfügen.

Dass die Islanders rein sportlich in die Bayernliga gehören, haben sie in der vergangenen Saison bewiesen. „Wir müssen uns nicht dafür entschuldigen, dass wir als Nachrücker hoch gehen“, sagt Willy Bauer. „Unsere sportliche Bilanz ist eindeutig. Wir haben nichts geschenkt bekommen.“ Natürlich wird den Islanders in der höheren Spielklasse eine rauere Luft entgegen wehen und kann das Saisonziel nur Klassenerhalt lauten. Deshalb laufen die Planungen auf Hochtouren. Als erster verlängerte der Trainer selbst seinen Vertrag. „Willy Bauer will die Früchte seiner Arbeit ernten und wir sind froh, dass er bleibt. Er hat uns schließlich so weit gebracht“, sagt der zweite Vorsitzende, Peter Riedmüller. Auch ein weiterer Neuzugang aus Memmingen ist eigentlich schon in trockenen Tüchern und auch die ein oder andere Vertragsverlängerung ist ebenfalls schon durch. „Wir werden in den nächsten Tagen weitere Personalentscheidungen kund tun“, so Riedmüller, “jetzt sind wir ersteinmal froh, dass wir in die Bayernliga dürfen.“

„Wir werden nächste Woche eine Mannschaftssitzung abhalten, da wir natürlich auch wissen müssen, wer vom bisherigen Stamm uns wieder zur Verfügung steht“, sagt Wucher. Schließlich würden die Lindauer in der Bayernliga mehr Spiele absolvieren. „Wir wollen und werden weiterhin so viele Eigengewächse wie möglich im Team haben. Aber man muss auch berufliche und familiäre Realitäten beachten und das müssen wir abklären.“ Auf der anderen Seite haben die Spieler in den vergangenen Jahren zu hart für dieses Ziel gearbeitet, um es dann nicht wahr zu nehmen. Was gibt es Schöneres nächste Saison als EVL Spieler in der Bayernliga und in der überdachten Eissportarena auflaufen zu dürfen!?
Mark Ant (Gast)
22.05.2010 21:55 (UTC)[zitieren]
ERC Sonthofen


Patrick Bernier wird nicht mehr für Sonthofen auflaufen

Sonthofen (th/fs)
Der Trainer des Eishockey- Bayernligisten ERC Sonthofen 1999 e.V.,
Heinz Feilmeier, plant nicht mit Patrick Bernier. Dieser hatte sich in
der abgelaufenen Saison nicht nur als Kämpfer, Tore- und
Punktesammler bewiesen, sondern galt auch als einer der
Publikumslieblinge in Sonthofen. „Bernier wird zu 99 Prozent nicht
mehr für den ERC Sonthofen spielen. Er hat angedeutet wohl in
Kanada bleiben zu wollen. Wir werden aber für hochkarätigen Ersatz
sorgen."
Neben Bernier werden auch weitere Spieler nicht mehr zum Aufgebot
des Vereins gehören: das Nikolai Varianov und Patrick Holler den
ERC verlassen, stand bereits vor einigen Wochen fest, nun Patrick
Bernier und als vierten Spieler nannte der Trainer auch Christian
Sauer. „Wir schauen uns gerade verschiedene Spielertypen an,
dabei kann es durchaus sein, dass wir wieder auf Jungtalente setzen.
Zu 90 Prozent habe ich den Kader im Kopf, dieser besteht großteils
aus den Leistungsträgern der vergangenen Saison", so Feilmeier.
Bereits vor einigen Tagen hatte Heinz Feilmeier in einem Interview
angekündigt, nächste Saison einen Platz unter den ersten Vier im
Visier zu haben.
Mark Ant (Gast)
22.05.2010 21:56 (UTC)[zitieren]
ESV Buchloe


Paukenschlag beim ESV Buchloe
Topscorer Thorsten Rau und Andreas Widmann kommen vom Oberligisten EV Landsberg

(bl) Die Verantwortlichen des ESV Buchloe lassen mit einem richtigen Paukenschlag aufhorchen. So wechselt kein geringerer als der Topscorer des Oberligisten EV Landsberg zu den Pirates. Damit aber nicht genug, mit Andreas Widmann folgt ihm ein absolut gestandener Oberligaverteidiger in die Gennachstadt! Beide spielten vergangene Saison unter Norbert Zabel beim Oberligisten EV Landsberg.
Nach zahlreichen Vertragsverlängerungen gelingt den Verantwortlichen des ESV Buc hloe ein echter Überraschungscoup: Mit Thorsten Rau wechselt der Topscorer des Landsberger Oberligateams nach Buchloe. Elf Tore und 41 Assits ist seine eindrucksvolle Bilanz mit der er wesentlich zum Erreichen der Oberliga-Playoffs beitragen konnte. Der 39-Jährige ist ein absoluter Wunschkandidat von Pirates-Coach Norbert Zabel: „Thorsten ist eine echte Leitfigur, von dessen langjähriger und höherklassigen Erfahrung vor allem die jungen Spieler im Team enorm profitieren können!" Dabei dürfte ihm die Eingewöhnung in sein neues Team nicht allzu schwer fallen, da er bereits viele seiner neuen Mitspieler aus vergangenen Spielzeiten beim ESVK und EVL kennt. Auch der dritte Vorsitzende des ESV Buchloe, Benjamin Leinsle, ist sich sicher: „Thorsten Rau ist eine enorme Verstärkung für unser Team, der nicht nur eine Bereicherung für die Pirates, sondern auch für die gesamte Bayernliga ist." Der Routinier zeichnet sich nicht nur durch seine hervorragende Spielübersicht, Schnelligkeit und exzellente Stocktechnik aus, sondern auch durch seine Treffsicherheit vor dem Tor. So zählte er während seiner gesamten Karriere in der Oberliga, zweiten Bundesliga und in der ersten Bundesliga zu den besten Scoren seiner Mannschaft.

Der 39-Jährige Stürmer begann seiner Karriere beim ESV Kaufbeuren, wo er u.a. vier Jahre lang in der 1. Bundesliga bzw. der DEL spielte. Weitere Karrierestationen des gebürtigen Oberstdorfers waren Trier, Heilbronn, Ulm/Neu-Ulm, Landshut, Crimmitschau und Selb. Anschließend kam er wieder zum ESVK zurück und spielte dort fünf Jahre in der 2. Bundesliga und zwei in der Oberliga, bevor er sich dem EV Landsberg anschloss.

Topverteidiger Andreas Widmann kommt

Mit einer Erfahrung von 160 Profispielen, kommt Andreas Widmann vom Oberligisten EV Landsberg zum ESV Buchloe. Der Topverteidiger wird die Defensive der Pirates weiter verstärken. „Andreas Widmann ist ein absolut gestandener Oberligaverteidiger, der durch hervorragende Defensivarbeit überzeugt!", so Zabel über den 25-jährigen Landsberger.

Andreas Widmann begann seine Karriere beim EV Landsberg mit dem er sowohl den Aufstieg in die Oberliga und den in die 2. Bundesliga feiern konnte. Mit 25 Jahren kann er bereits auf drei volle Spielzeiten in der Oberliga und zwei in der 2. Bundesliga zurückblicken. In der vergangenen Oberligasaison konnte er in 37 Spielen einen Assit beisteuern.
Mark Ant (Gast)
22.05.2010 22:00 (UTC)[zitieren]
TSV Erding


Rudi Lorenz bleibt eine weitere Saison ein Gladiator
Mit 28-jährigem Verteidiger weitere wichtige Stütze in der Abwehr besetzt

Kurz vor dem Start des Sommertrainings können die Erding Gladiators eine weitere Vertragsverlängerung bekanntgeben. Mit Rudi Lorenz konnte ein sehr wichtiger Verteidiger für eine weitere Saison an seinem Heimatverein gebunden werden.

Der im April 1982 geborene Lorenz streifte sich bereits im Nachwuchs das TSV Trikot über. Nach einigen Jahren in der Oberliga beim EHC Klostersee kam er während der Saison 2003/2004 zurück nach Erding und spielte für zwei Jahre in der Bayernliga. Schon damals zählte er aufgrund seines unbändigen Kampfgeistes zu den Lieblingen der Grün-Weißen Anhängerschaft. Ab der Spielzeit 2005/2006 suchte er noch einmal die Herausforderung Oberliga und schloss sich dem TEV Miesbach und später dem EHC Klostersee an.

Die mit seiner Rückkehr verbundenen hohen Erwartungen konnte Rudi in der abgelaufenen Saison voll erfüllen. Gemeinsam mit Ferdinand Zink und Johannes Pfeiffer sind nun bereits 3 sehr wichtige Säulen in der Gladiatorenabwehr besetzt. Weitere wichtige Spielerverpflichtungen stehen kurz vor dem Abschluss.

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