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Mark Ant (Gast)
15.04.2010 17:38 (UTC)[zitieren]
Wanderers Germering


Brian Ashton wird wieder Trainer bei den Wanderers !!
Wanderers verpflichten Brian Ashton als Trainer für die Bayernliga Saison 2010/2011

Nach vierjähriger Tätigkeit in Geretsried und Landsberg kehrt Brian Ashton zu den Wanderers zurück!

Neben den herausfordernden Aufgaben im Seniorenteam wird Ashton auch die Junioren Mannschaft der Wanderers in der kommenden Spielzeit trainieren.

„Mit dieser strategischen Entscheidung wünschen wir uns eine unmittelbare Verzahnung zwischen Seniorenbereich und Juniorenmannschaft, um zukünftig wieder mehr jungen Spielern den Sprung in das Seniorenteam zu ermöglichen“ so Christian Meier (2. Vorsitzender). Dies hatte Ashton bei seinem letzen Engagement bei den Wanderers mit einer sehr jungen 1. Mannschaft, die aus vielen Eigengewächsen bestand, eindrucksvoll bewiesen und die Seniorenmannschaft damals erfolgreich von der Landesliga in die Bayernliga geführt.

Der Vorstand ist froh, dass diese wichtige Personalie mit einem herausragenden Fachmann besetzt werden konnte. Durch diese frühe Entscheidung wird Ashton auch seine Rolle zur Mitgestaltung des Senioren-Kaders seriös wahrnehmen können.

Ferner war laut Silvia Sohr (Leiterin Finanzen) ein wichtiges Kriterium bei der Verpflichtung Ashtons, „dass der B-Lizenzinhaber die Strukturen der Wanderers und des Umfelds bestens kennt und auch die ökonomische Leistungsfähigkeit des Vereins zu jedem Zeitpunkt gegenüber sportlichen Zielen einschätzen und bewerten kann“.

Durch die -mit dieser Personalie verbundene- Verzahnung entsteht eine attraktive Perspektive für junge Spieler, mit der sich der Vorstand auch einen Qualitätsschub für die Juniorenmannschaft erhofft, um mit dieser Mannschaft wieder das Zugpferd für den Nachwuchs zu entwickeln.

Die Wanderers wünschen Brian Ashton eine erfolgreiche Saison 2010/11 und möchten sich an dieser Stelle sehr herzlich bei Marcel Breil bedanken, der einen tollen Job gemacht hat und das definierte Ziel der Wanderers (Aufstieg in die Bayernliga) mit Bravour gemeistert hat. Die Wanderers wünschen Marcel Breil viel Erfolg für seine weiteren Tätigkeiten.

Derzeit ist der Vorstand in Sachen Weiterverpflichtungen bzw. Neuverpflichtungen sehr aktiv. Erfolgversprechende Gespräche haben bereits stattgefunden. Sobald belegbare Ergebnisse hierzu vorliegen, werden diese kommuniziert.
Mark Ant (Gast)
15.04.2010 17:39 (UTC)[zitieren]
ECDC Memmingen


Erste Entscheidungen bei den Indians getroffen

Während draussen die Temperaturen immer wärmer werden und die letzten Entscheidungen in den deutschen Eishockey-Ligen anstehen, laufen die Planungen beim Eishockey-Bayernligisten ECDC Memmingen für die kommende Eishockey-Saison bereits auf Hochtouren.
Dabei wird das Team für die Saison 2010/2011 ein etwas verändertes Gesicht bekommen. Wer Trainer der Indians in der neuen Saison sein wird ist allerdings noch offen. "Es gibt hierzu in den nächsten Tagen auf jeden Fall eine Entscheidung.", so Vorsitzender Helge Pramschüfer.

In Sachen Personal stand bisher nur das Karriereende von Helge Pyka und die Besetzung der FSJ-Stelle bei den Indians mit Oliver Seitz fest.
Fix sind nun auch die Abgänge von Robert Balzarek, der gerüchteweise wieder in Peissenberg im Gespräch ist. Auch Ausländer Jim Nagle wird die Indians nach drei Spielzeiten verlassen.
Als Ersatz für Nagle sind die Fühler bereits weit ausgestreckt. Erste Kontakte sind bereits zu dem Ex- Memminger Spieler Paul Lowden geknüpft, der im Januar mit seinem All-Star-Team in Europa auf Tour war und mehrere Spieler empfohlen hat.
Mark Ant (Gast)
15.04.2010 17:40 (UTC)[zitieren]
TEV Miesbach


Pressemitteilung zum Aufstiegsverzicht TEV Miesbach

Sehr geehrte Damen und Herren,
Der TEV Miesbach wird sein Recht zum Aufstieg in die neu zu formierende Oberliga 2010/2011 nicht wahrnehmen. Dies entschieden Vorstand und sportliche Leitung noch vor der ,auf Initiative des Rosenheimer Vorstandes Karl Aicher einberufenen, Sitzung der potenziellen Oberliga-Teilnehmer am 21.04.

Diese Entscheidung ist den Verantwortlichen in Miesbach sehr schwer gefallen. Die Diskussion wurde im Vorstand und mit den sportlich Verantwortlichen konstruktiv und ergebnisoffen geführt und die Entscheidung schließlich einstimmig getroffen. Die Bekanntgabe erfolgt deshalb bereits jetzt und frühzeitig, weil allen direkt oder indirekt involvierten Clubs damit die Möglichkeit gegeben werden soll, so früh wie möglich weitere Klarheit über Ligenzusammensetzungen und die daraus folgenden eigenen Konsequenzen zu erhalten.

Dabei legt man in Miesbach Wert auf die Feststellung, daß die Regionalisierung der 3. Ligen-Ebene begrüßenswert und überfällig ist.
Die Dauerhaftigkeit und damit die Verlässlichkeit dieser Struktur ist existenziell für das Eishockey und seine ausbildenden Vereine in Deutschland. Genauso wie die Notwendigkeit, verbindlicher Auf- und Abstiegsregelungen über alle Ligen hinweg. Der TEV Miesbach hat sich dem sportlich fairen Prinzip stets vorbehaltlos unterworfen, wenn nicht, dann überhaupt nur mit Rücksicht auf das Zustandekommen eines geordneten Spielbetriebs in der Oberliga und unter Inkaufnahme gravierender wirtschaftlicher und sportlicher Nachteile für den eigenen Verein.

In der vergangenen Saison konnte - bedingt durch den sportlichen Erfolg mit einer jungen, großenteils einheimischen Mannschaft, einem einheimischen Trainer, ohne Kontingentspieler - zumindest das Interesse der lokalen Öffentlichkeit zu einem zufriedenstellen Teil wiedergewonnen werden.

Als Eigentümer obliegen dem TEV aber neben den Betriebskosten auch alle Investitionen in den Unterhalt und den Erhalt des Miesbacher Eissportstadions alleine. Noch in diesem Jahr sind Ersatzaufwendungen in Eis- und Stadiontechnik von über T€ 150 aufzubringen, während andernorts kommunale Hallen aufgrund solcher Kosten einfach geschlossen werden müssen. Und dies, nachdem in den letzen beiden Jahren bereits über T€ 100 in Reparaturen, Bandenerhöhung und Leimbindersanierung zu investieren waren. Diese Ausgaben haben den Verein und seine Substanz sehr belastet. Solche Finanzierungsaufgaben erfordern ein höchstes Maß an Planungssicherheit und Kostendisziplin. Eine Entscheidung für die Teilnahme am Oberliga-Spielbetrieb scheint den Verantwortlichen im Verein daher zum jetzigen Zeitpunkt und aufgrund des zur Verfügung stehenden Budgets wirtschaftlich nicht darstellbar.
Mark Ant (Gast)
23.04.2010 18:55 (UTC)[zitieren]
ESC Dorfen


Smoko bleibt Trainer in Dorfen – Elf Verlängerungen

Wie die Eispiraten aus Dorfen auf ihrer Homepage bekannt geben, wird auch in der kommenden Saison Trainer Jan Smolko an der Bande das Sagen haben.

Zudem wurden die Verträge mit Torhüter Klaus Däffinger, der 34-Jährige spielt seit 1995 beim ESC sowie den Verteidigern Sascha Aiglstorfer, Thomas Mittermeier, Michael Numberger und Daniel Zollo bis 2011 verlängert. Der 27-jährige Aiglstorfer, der vor der abgelaufenen Saison aus Pfaffenhofen kam, absolvierte zwölf Partien mit zwei Toren und fünf Assists. Der 29-jährige Kapitän Thomas Mittermeier, seit 2006 wieder beim ESC, kam auch nur auf 19 Einsätze mit sieben Toren und 15 Assists. Eigengewächs Michael Numberger, 21 Jahre alt und seit fünf Jahren im Kader, spielte 34 Partien und kam dabei auf zwei Assists. 35 Partien mit fünf Toren und 17 Assists absolvierte der 29-jährige Daniel Zollo für die Eispiraten, der zuvor vom Oberliga-aufstegier aus Dortmund kam.

Auch bei den Stürmern wird auf Kontinuität gesetzt. Ebenfalls bis 2011 bleiben nämlich Andreas Attenberger, Tobias Brenninger, Dominik Gerbl, Dominic Koß, Julian Rudolf und Stefan Weberstetter. Der Zweitligaerfahrene Attenberger (25) kam in 34 Spielen auf 13 Tore und 24 Assists, der Ex-Landshuter Tobias Brenninger (23) in 26 Spielen auf zwei Tore und vier Assists, Dominik Gerbl (29) seit 2006 im Kader sammelte 13 Scorerpunkte (fünf Tore, acht Assists), Dominic Koß (26) seit 2001 im Kader 23 Punkte bei elf Toren und zwölf Assists. Zudem werden die Nachwuchsstürmer Julian Rudolf (19) und Stefan Weberstetter (21) weiter Spielpraxis bei den Eispiraten sammeln.
Mark Ant (Gast)
23.04.2010 20:20 (UTC)[zitieren]
EV Regensburg


EVR: Nur die Zahlen zählen

Bis 15. Mai fällt die Entscheidung, ob Regensburg in die Oberliga geht: „Wollen uns sicher sein“.
von Claus-Dieter Wotruba, MZ

Sven Gerike, ist der EV Regensburg nach dem Treffen der Kandidaten für die neustrukturierte Eishockey-Oberliga am Mittwochabend in Rosenheim schlauer?

Sven Gerike: Es gibt acht Klubs, die ziemlich sicher sind. Da sind die sieben Süd-Oberligisten Bad Tölz, Deggendorf, Füssen, Klostersee, Peiting, Passau und Landsberg. Einer aus dem Trio Riessersee, Freiburg, Rosenheim kommt dazu. Mit Selb und Regensburg wären es zehn Klubs, die mindestens 22, maximal 27 Heimspiele absolvieren sollen. Die Etats liegen wohl zwischen 300000 und 700000 Euro.

Gibt’s weitere Schlüsse?

Klar ist: Mit dauerndem Aufstiegsverzicht und Ligen aussuchen kommt man auf Dauer auf keinen grünen Zweig. Der Unterschied ist nur der, ob ich dominant bin wie Selb oder Miesbach, oder ein Nachrücker wie wir.

Wie geht der EVR weiter vor?

Zunächst unterhält sich der Vorstand. Wir werden zwei Etats aufstellen: Einen, um in der Bayernliga oben mitzuspielen, und einen, um in der Oberliga kein Kanonenfutter zu sein.

Wie sieht der EVR die Oberliga?

Wenn sie auf Jahre gesehen so bleibt, ist das eine Liga, mit der wir uns gut identifizieren können.

Kann sich der EVR die Oberliga leisten?

Das Sportliche ist das eine, das Wirtschaftliche ist das andere. Einnahmetechnisch sieht es gut aus bei uns, aber es ist halt noch sehr zuschauerlastig. Und wenn wir in der Oberliga am Tabellenende dümpeln, kommen die Zuschauer dann noch? Wenn nicht, entstünde eine Deckungslücke.

Ein Problem ist sicher, dass die Entscheidung schnell fallen muss?

Damit alle vernünftig planen können, haben wir uns drei Wochen Zeit gegeben, also bis 15. Mai.

Was gilt es beim EVR abzuwägen?

Die Frage ist, ob wir strukturell so weit sind. Nach dem Konkurs der Eisbären ist der Glaube an Sportsponsoring in Regensburg erschüttert. Wir müssen Nachhaltigkeit beweisen. Klar ist: Es wird keine emotionale Entscheidung, sondern eine wirtschaftliche.

Wie lange wird es bis dahin dauern?

Sicher nicht ein, zwei Tage. Die Sache ist zu kompliziert, um sie abzulehnen oder Hals über Kopf hochzugehen. Aber wir wollen auf der sicheren Seite sein. Druck für die neue Saison haben wir so oder so: Entweder wir kämpfen ums Überleben oder um den Aufstieg. Und Gegenwind werden wir auch in beiden Fällen haben.

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