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Carsten Bier (Gast)
23.03.2009 08:25 (UTC)[zitieren]
Jetzt einen auf Englisch:

Tarzan leaves the jungle, comes to civilization, and applies for a job.
Interviewer: Name?
Tarzan: Me Tarzan
Interviewer: Married?
Tarzan: Wife Jane
Interviewer: Children?
Tarzan: Son boy
Interviewer: Anything else to your name besides Tarzan?
Tarzan: Tarzan, King of the Jungle
Interviewer: Jane's Whole Name
Tarzan: Jane's Hole named Pussy
Mark Ant (Gast)
27.03.2009 02:27 (UTC)[zitieren]


Die Selber haben jetzt auch ne "Witz"-Ecke. Machen uns alles nach, die uralten Schweine!
Mark Ant (Gast)
05.02.2012 15:16 (UTC)[zitieren]
Im Rotlichtmilieu:
Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen.
Sie bestand natürlich auf ihrem Liebeslohn und nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu klären.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlung warten, kommt der Richter heraus und sagt:
"Nun haben wir ein Problem. Heute ist hier Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln.
Daher habe ich eine Idee: Machen wir eine IMMOBILIEN-Sache daraus."
Die beiden sind einverstanden und so kann die Verhandlung beginnen.
Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch einmal, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens waren die Zimmer viel zu feucht und drittens waren die Räume viel zu groß!"
Darauf der Richter: "Das sind ja schwere Anschuldigungen. Was hat den die Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Dass es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist.
Feucht geworden ist Es erst, nachdem er eingezogen ist. Und was kann ich bitteschön dafür, wenn Er so kleine Möbel hat?..."
Carsten_Bier (Gast)
18.02.2012 20:56 (UTC)[zitieren]
Weiß zwar keinen Witz, muß aber trotzdem hier reinschreiben um mir die Krone der Macht zu sichern
Mark Ant (Gast)
21.05.2012 19:27 (UTC)[zitieren]
Ist kein Witz, sondern ein Tatsachenbericht über Fussball-Hools:


Erfahrene Alt-Hooligans bilden die Jugend aus

Viel wird zu Zeit über die Ursachen der Gewalt in deutschen Fußballstadien geredet. GLASAUGE sprach mit einem, der es wissen muss: Rolf Plietzsch bringt seit Jahren Nachwuchsschlägern bei, wie man sich fachgerecht die Fresse poliert – aus reinem Idealismus. Von Christian Bartel

„Los, Kevin“ brüllt Rolf „Dumpframme“ Plietzsch und beißt genüsslich in seine Bierbüchse. Der erfahrene Alt-Hooligan Plietzsch arbeitet als Fanbeauftragter beim sächsischen Zwölftligisten „Allerlei Leipzig“ und betreut vor allem die gewaltbereiten Fans der E-Jugend, die „Pampers Ultra“.

„Das ist die Art von Gewalt, die wir sehen wollen“, bekräftigt er, als der achtjährige Kevin Nosske zwei Väter gegnerischer Spieler mit einer eleganten Links-Rechts-Kombination außer Gefecht setzt.

Doch während Nosske seine spitzen Milchzähnchen bereits in die Wade des nächsten Gegners zu bohren versucht, greift ihn ein Schwadron der berüchtigten „Spielermuttis Erzgebirge Aua“ an. Mit ihren gepanzerten Kinderwagen walzen die Damen eine Schneise in die gegnerischen Linien und leisten den bedrängten Vätern Entsatz. Nach erbitterter Gegenwehr (Heulen, Zähneklappern) geht Nosske zu Boden. Plietzsch nickt trotzdem anerkennend. Da ist er ganz Sportsmann – möge der Bessere gewinnen.

„Hooliganismus ist eine saubere Sportart“, freut sich der sympathische 200-Kilo-Mann, dem die Verbundenheit mit seinem Verein ins Gesicht geschrieben steht – und zwar in Frakturschrift. „Ein Andenken an meine aktiven Tage“, sagt er lachend.

Am Spielfeldrand brandet das Kampfgeschehen wieder auf. Nosske hat sich aufgerappelt und ordnet seine Truppen neu. Mit einer ausgefeilten Taktik aus Haareziehen, Pitschen und Zwacken gewinnen die „Pampers Ultra“ verlorenes Terrain zurück. Die Spielermuttis von „Erzgebirge Aua“ haben zum Rückzug geblasen und verschanzen sich in der strategisch wichtigen Pommesbude an Ausgang A. Zischend ergießt sich das heiße Fett über die Angreifer und die „Pampers Ultra“ müssen schreckliche Verluste hinnehmen. Plietzsch lacht dröhnend auf und verspeist eine weitere Bierbüchse. „Die ganze Familie vereint bei körperlichen Betätigung an der frischen Luft, wo findet man das heute noch.“

„Mit der korrupten Welt des Profifußballs wollen wir nichts zu tun haben“

Jugendbetreuer Plietzsch hat hochfahrende Pläne. Die organisierte Prügelei soll olympische Disziplin werden, aber vor allem möchte Plietzsch den Hooliganismus aus dem Dunstkreis des Fußballs befreien. „Mit der korrupten Welt des Profifußballs wollen wir nichts zu tun haben“, erklärt Plietzsch, den hier alle nur „Papa Hool“ nennen, und zaust seinen grauen Vollbart. „Wettskandale, Drogen und Sexorgien auf Weihnachtsfeiern, das ist doch nichts für unsere Jugendlichen.“

Der studierte Theologe ist ein Krawallbruder der ersten Stunde. Bereits 1985 gründete er – noch in der DDR– den Arbeitskreis „Kirche und Gewalt“, der mit spektakulären Aktionen wie „Kloppe für den Weltfrieden“ auf sich aufmerksam machte und gleichermaßen DDR-Obrigkeit wie Kirchenfürsten aufschreckte. Plietzsch war daraufhin von Ausbürgerung bedroht – nur aus humanitären Gründen verzichtete die DDR-Führung auf diesen Schritt. „Klassenfeind hin oder her. Biermann ist ja schon schlimm genug“, bettelte Bundeskanzler Kohl damals in einem vertraulichen Schreiben (Lieber Erich, ..), bis Staatsratsvorsitzender Honecker schließlich einlenkte. Als Plietzsch 1988 in einer Predigt über den alttestamentarischen Propheten Joel („Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße&ldquo in der Leipziger Nikolaikirche zu sinnloser und entgrenzter Gewalt aufrief, kam es auch zum Bruch mit der kirchlichen Opposition und Plietzsch musste erleben, wie seine Idee einer gewalttätigen Zusammenrottung („Wir sind der Mob&ldquo zu den friedlichen Montagsdemonstrationen verfälscht wurde. „Friedliche Revolution, wenn ich das schon höre, könnt ich reinschlagen“, empört sich der streitbare Gottesmann noch heute.

Kontakte zur italienischen "Lega Stenica"

Enttäuscht von der Politik wandte sich Plietzsch dem Sport zu. 1992 gründete er die „Synchro Fighters“, einen Verbund gewalttätiger Freunde des Synchronschwimmens. Zwei Jahre später – während des Finales der Europameisterschaften – gelang es Plietzsch und seinen Kumpanen, eine Arschbombe in die vollbesetzte Schwimmhalle zu schmuggeln und zur Detonation zu bringen. Plietzsch musste er für mehrere Jahre untertauchen und die „Synchro Fighters“ wurden zerschlagen. Während seiner Jahre im Ausland knüpfte Plietzsch erste Kontakte zu militanten Fußball-Fans der italienischen „Lega Stenica“ und der britischen „Demolition League“ und konvertierte schließlich. „Ich aber beschloß, Hooligan zu werden“, schreibt Plietzsch dazu kurz und bündig in seinen Memoiren. Ein von glanzvollen Gewalttaten gekrönte Karriere begann. Im letzten Jahr hat sich Rolf „Dumpframme“ Plietzsch aus dem aktiven Geschäft seiner „Firma“ zurückgezogen und betreut nun den Nachwuchs in seiner Heimatstadt Leipzig.

Er kümmert sich um Kinder wie Kevin. Um Kinder, in denen so viel Aggression steckt, dass man in Afrika einen kleinen Krieg damit entfachen könnte. Um Kinder, deren Talent zur Destruktion ohne Plietzsch vielleicht unentdeckt geblieben wäre und denen andernfalls ein trostloses Leben als Haustyrann oder Sportlehrer gedroht hätte. Plietzsch gibt ihn eine Stimme, hilft ihnen, zu sich zu finden und ihre Gefühle auszudrücken. Durch Fresse-Einschlagen.

„Asozial und hundsgemein“ heißt ihre Hymne und die „Pampers Ultra“ singen sie, während sie aus dem vollständig demolierten Stadion ziehen. Rolf „Dumpframme“ Plietzsch blickt ihnen noch lange nach. Er hat Tränen in den Augen.

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